Irgendwann legt Ihr Kind die ersten Wege ohne Sie zurück. Der Schulweg, der Nachmittag im Hort, das Training am Mittwoch, der Besuch bei einer Freundin. Sie möchten diese Freiheit zulassen, ohne den ganzen Nachmittag auf die Uhr zu schauen. Genau für diesen Moment wurde die CubbyWatch entwickelt, für die Phase zwischen einem viel zu frühen Handy und einem Alltag, den Sie weiterhin komplett begleiten.
Sprechen wir es offen aus: Ein Smartphone im Ranzen eines Grundschulkindes ist teuer, empfindlich, liegt am Ende doch stumm in der Seitentasche und öffnet nebenbei die Tür zu Apps, Videos und Messengern. Gar nichts mitzugeben bedeutet umgekehrt, im Zweifel keinen Kontakt zu haben. Die CubbyWatch geht den dritten Weg: eine Uhr, die am Handgelenk bleibt, die anruft, die sich orten lässt, und die genau dort aufhört.
Technisch trägt die Uhr ihre eigene SIM-Karte. Sie braucht weder ein Telefon in der Nähe noch das WLAN zu Hause. Sie selbst installieren die Eltern-App auf Ihrem Telefon, hinterlegen die freigegebenen Nummern, setzen ein oder zwei Zonen auf die Karte, und danach läuft das System im Hintergrund weiter.
Das Ergebnis: Die Frage „Wo bist du gerade?“ entfällt. Sie schauen kurz nach, wissen Bescheid, und der Nachmittag gehört wieder Ihnen.
Für wen die CubbyWatch wirklich gedacht ist
Entwickelt haben wir sie für Familien, deren Kind die ersten Strecken allein bewältigt, in der Regel zwischen 5 und 12 Jahren. Für Eltern, die ihr Kind zum ersten Mal allein nach Hause gehen lassen. Für getrennt lebende Eltern, bei denen das Kind zwischen zwei Haushalten wechselt und ein direkter Draht vieles vereinfacht. Für Berufstätige, die erst nach Schulschluss zu Hause sind. Und für Großeltern, die nachmittags betreuen und im Zweifel schnell Bescheid geben wollen.
Ebenso geeignet ist sie für Kinder, die regelmäßig Dinge verlieren. Eine Uhr am Handgelenk bleibt nicht auf der Parkbank liegen, fällt nicht aus der Jackentasche und verschwindet nicht im Sportbeutel. Nach der SOS-Taste ist das der Punkt, den Eltern uns am häufigsten nennen.
Genauso ehrlich sagen wir, was die Uhr nicht ist: kein Spielzeug, kein Mini-Smartphone und kein Medizinprodukt. Sie ist ein Verbindungsgerät zwischen Ihnen und Ihrem Kind, und ihre Funktion hängt wie bei jedem vernetzten Gerät von Mobilfunkabdeckung, GPS-Signal und Akkustand ab.



